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Arhivele lunare: noiembrie 2017

Omogenitate si suveranitate – capra si varza Uniunii Europene

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Imposibilitatea atingerii unui echilibru perfect intre omogenitate si autonomie in Uniunea Europeana pare a constitui premisa ideala pentru o reteta a manipularii in care bucatarii intereselor presara dupa caz xenofobie sau etnofobie spre a fi servite maselor avide de informatie si explicatii sau vinovati pentru impasul in care se afla. Fie ca e vorba de distragerea atentiei de la fraude interne sau obtinerea unui spor de popularitate in scop electoral ciorba dezinformarii e servita mereu cu aratatorul indreptat catre straini.

Iti propun urmatorul exercitiu de imaginatie: gandeste-te ca Romania e un stat-lider intr-o entitate asemanatoare Uniunii Europene…o Liga a Natiunilor…ceva de genul…si codasa nou-primita e Somalia. Daca tu trebuie sa ii primesti sub o forma sau alta pe somalezi sa lucreze la tine in tara, pe cine ai fi ofticat? Pe somalezi in sine ca isi exercita dreptul acordat? Pe guvernul somalez ca nu le asigura conditii la ei in tara si ii determina sa plece? Pe patronii romani smecheri care profita de foametea de acolo si ii aduc in Romania sa munceasca pe 3 lei? Pe guvernul tau ca permite asa ceva si nu face uz de subsidiaritate, care presupune ca si daca suveranitatea e restransa de aderarea la o asemenea organizatie ea poate fi folosita daca la nivel national problemele pot fi rezolvate mai eficient decat la nivel supra-national? Daca colac peste pupaza ai afla ca guvernul somalez te mai si critica pentru ca vezi Doamne ai bloca accesul la piata muncii cetatenilor somalezi cand tu nu ai facut decat sa te plangi de situatia in sine, ti-ar ramane pata pusa pe aceeasi categorie sau ai alege pe altcineva din lista de mai sus? Daca ai reusi sa iti reprezinti mental situatia adineauri descrisa ai ajunge la concluzia ca austriacul nu e atat de nazist cum il picteaza istoria ci e un om ca si romanul, unul nemultumit si inca pe buna dreptate.

Citeam la inceputul anului astuia un articol din Gandul in care autorul sarea la jugulara celui care la ora respectiva era Cancelarul Austriei, Christian Kern, sustinand ca acesta ar fi facut o declaratie scandaloasa care ii viza si pe cetatenii romani. Curiozitatea m-a facut sa caut sursa care o constituia un discurs al cancelarului la adresa electoratului potential dezamagit de rezultatele alegerilor prezidentiale de la finele lui 2016.

Iata linkul articolului romanesc: http://www.gandul.info/international/declaratie-scandaloasa-a-cancelarului-austriei-cetatenii-din-ue-trebuie-sa-fie-opriti-sa-aiba-acces-la-un-loc-de-munca-16058984

Si iata linkul discursului original parafrazat sau mai bine zis denaturat sau chiar inventat de catre domnii de la acest ziar: https://www.youtube.com/watch?v=VZr1MkOYhqI

Am facut mai jos transcriptul in limba germana, cu alte cuvinte am scris ceea ce a spus domnul Kern in felia de discurs care vizeaza Romania (incepe la minutul 51:40 si tine pana pe la 58:30). Sub transcript urmeaza o analiza personala, recomandandu-va celor dintre voi care nu stiti limba germana sa apelati la o persoana care o stapaneste pentru a testa veridicitatea expunerii mele:
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In St. Pölten gibt es einen Trockenbauer der sich bei mir geklagt hat und gesagt hat er schafft es fast nicht mehr Aufträge zu bekommen der schafft es fast nicht mehr obwohl es die Rigips Wände aufschwellen hier zum Zug zu kommen. Der hat mir erzählt dass der Grund dafür ist dass mit vielen man konkurrenziert die aus Osteuropa nach Österreich kommen mit billigen Arbeitskräften mit entsendeten Arbeitskräften wo völlig unkontrollierbar ist ob die wirklich Kolektivvertragslöhne zahlen. Wir haben mit dem ersten Jänners also mit Beginn dieses Jahres Maßnahmen umgesetzt um gegen Lohn und Sozialdumping entschieden vorzugehen. Nach meinem Geschmack können wir dennoch deutlich mehr machen und wir schlagen vor das noch weiter auszubauen denn es keine Kavaliersdelikte sind. Weil wenn jemand mit Lohndumping mit Umweltdumping in den Markt geht und unsere eigenen Handwerkbetriebe verdrängt dann schadet das nicht nur unseren Unternehmern dann schadet das allen Steuerzahlern und Menschen in unserem Land dann schadet das vor allem den Mitarbeitern unserer eigenen Betriebe und wenn ich dieses Thema hier ausvöllig bespreche dann geht es mir nicht darum billig auf die EU einzudreschen mir ist es völlig unsinnig. Wir provitieren davon natürlich. Wir wollen natürlich die Personenfreizügigkeit aufrecht behalten. Aber das Thema ist ernst. Und es wird umso ernster wenn wir uns anschauen was es auf unserem Arbeitsmarkt aufspielt.

Ich habe Ihnen erzählt dass wir doch vergessen dass wir im vergangenen Jahr 60 000 neue Arbeitsplätze geschafft haben. Ist gar nicht so schlecht. Viele Vollzeit Arbeitsplätze dabei. Das ist mehr zum Beispiel als jobdynamisches Deutschland hat. Die Rekordbeschäftigung aber gleichzeitig haben wir eine Arbeitslosigkeit die inakzeptabel hoch ist. Wenn man die Struktur dieser Arbeitslosigkeit analysiert dann sieht man dass in den letzten fünf Jahren hundert tausende Frauen und Menschen die älter als 50 sind auf unseren Arbeitsmarkt gekommen sind. Das ist eine erfreuliche Entwicklung eine positive Auswirkung der Politik der Vergangenheit. Menschen sind den Jobs gekommen. Mehr Frauen haben sich am Arbeitsmarkt beteiligt, mehr ältere. Aber da gibt es noch eine dritte Gruppe. Die eine die wesentliche Probleme auf unserem Arbeitsmarkt sind und das ist der Umstand dass mitlerweile 150 000 Menschen auf dem EU Ausland in Österreich aber viele die wir dringend brauchen…Pflegerinnen und etwa im Krankenhaus und das wird noch einmal 180 000 Entsendete sogennante entsendete Mitarbeiter von unserem Arbeitsmarkt haben. Und genau die die wir regulieren wollen die wir sicherstellen wollen wenn die schon kommen dass sie exact zu den selben Bedingungen arbeiten wie die Österreicher und Österreicherinnen.

An der Stelle haben wir jetzt ein Problem. Wenn wir diskutieren innerhalb der EU jedes Einzelmal wieder einen Punkt den ich dann permanent vorbringe und das ist jener dass ich möchte dass wir endlich diese Entsende-Bedingung diese Frage des gleichen Lohns für gleiche Arbeit auf europäische Ebene durchsetzen. Und was wir leben ist…dass viele Länder die Bündnispartner sind die Französen die Belgier, die Deutschen, die Italiener. Aber dass es eine Gruppe von Ländern gibt die das permanent verhindern versuchen in die Länge zu ziehen abzuweichen. Es sind die Länder in unserer östlichen Nachbarschaft. Und das wird bei uns zu einem Problem deshalb weil wir wissen dass die Lohnschere zwischen Österreich und diesen Ländern sich nicht mehr weiter geschlossen hat und wir mit dem Umstand konfrontiert sind dass die Durchsnittslöhne in Bulgarien bei einem Fünftel von Österreich liegen, dass in Rumänien bei einem…ungefähr…bei enem Drittel liegen und in Ungarn etwas höher sind. Na logisch dass diese Menschen auf unseren Arbeitsmarkt kommen und sich hier Beschäftigung suchen. Und die Konsequenz ist dass bei uns die Arbeitslosigkeit steigt. Und ich sage danach warum ich deshalb ein Unbehagen habe. Denn wenn man sich diese gesamte Konstellation anschaut ist es schon klar EU haben wir machmal Vorteile, manchmal haben wir Nachteile, in Summe ist es für uns eine gute Entwicklung. Aber was jetzt passiert ist dass wir eine Situation haben wo diese Länder ihre Arbeitslosigkeit nach Österreich exportieren. Und es handelt sich um Länder die Nettoempfänger sind. Mit ihrem Steuergeld, mit unserem allen Steuergeld wird die wirtschaftliche Entwicklung dann gefördert vorangetrieben. Das ist dann positiv. Wir wollen das es um diese Menschen dann geht dann haben wir auch was davon wenn wir Exportmärkte haben. Aber an der Stelle beginnt eine extrem negative Entwicklung weil Ungarn hat sich jetzt entschieden die Unternehmenssteuer auf 9 Prozent zu senken. Und ich darf noch einmal den Vorgang kurz in Erinnerung rufen. Die Arbeitslosigkeit dieser Länder wird auf unsere Arbeitsmärkte exportiert. Man weigert sich faire Regeln, europäische Spielregeln gleichzeitig zu schaffen. Man nimmt das Geld unserer Steuerzahler und treibt uns in einen Steuerwettbewerb in eine Spirale nach unten die dazu führt dass unsere Unternehmen sich schwertun um Arbeitsplätze in unserem Land zu erhalten. Und das gegen entschieden soweit das wäre ein unglaublicher Akt der Naivität wenn wir hier nicht entschlossen dagegen halten.

Wir müssen auch dazu überlegt wie wir damit umgehen wollen. Natürlich ist es inerhalb der EU alles schwierig durchzusetzen. Das ist mir bewusst und darum hat die Diskussion eher begonnen. Aber die EU wird sich verändern müssen. Sie wird sich verändern und der Katalysator für diese Entwicklung ist der Brexit. Weil sie mit dem erlebt dass genau dieses Problem an dem ich jetzt Ihnen geschildert habe großer Unmut entstanden ist. Viele Menschen sich abgewendet haben. Und ich bin davon überzeugt dass dieses Prozess dazu führt dass wir alle diese Frage neu zu regeln haben. Und unser Vorschlag lautet Lohnschutzklausel in Österreich einzuführen. Die folgenden Maße sind wenn Arbeitskräfte aus Ländern kommen wo das Lohnniveau nicht zumindest 80 Prozent unseres Niveaus ist dass es eine Prüfung gibt unsere AMS um zu schauen ob nicht ein Österreicher oder eine Österreicherin jemand der halt schon beim AMS angemeldet ist diesen Job nicht auch machen kann.


Avand dupa cum am spus un spatiu imens de manevra, ziaristul trustului roman omite un aspect esential al discursului domnului Kern, si anume ca acesta facea referire la o situatie generala si anume aceea a uniformizarii legislatiei in statele membre si sustinea tocmai ca in calitate de Cancelar va pleda pentru postulatele Uniunii Europene si anume dreptul la libera circulatie si dreptul la munca in statele membre. Asta inseamna ca ai dreptul sa te muti in Austria si sa lucrezi acolo atata timp cat calificarile ti-o permit si angajatorul e de acord cu tine ca si om.

De ex.:

-nu vei putea lucra ca medic daca nu ai absolvit Medicina. Dar asta nu se intampla pentru ca ei sunt nazisti, ci pentru ca asa e si in Romania. Sunt medici care nu au apucat din varii motive la un centru privat unde sunt salarii mai bune ca la stat. Asta se poate intampla si in tara si peste hotare.
-nu vei putea lucra in domeniul alimentatiei publice daca nu ai absolvit un curs de calificare intern sau unul de stat finalizat cu “Lehrabschlussprüfung” care iti atesta calificarea de barman sa zicem. Asta in Romania din pacate nu se intampla dar conditia are sensul ei pentru ca odata ce angajezi un om calificat macar la nivel minim, e mai putin probabil sa iti verse berea cand ti-o toarna, sau sa ti-o ia de sub nas inainte de a fi baut ultima gura.

Uniunea Europeana e o organizatie care in proportie de 98% se autofinanteaza prin procente pe care statele in functie de cat de prospere sunt le vireaza Bancii Centrale Europene din venitul national brut si din TVA. Asta mai pe romaneste inseamna ca tu cand cumperi o sticla de suc platesti produsul cu tot cu TVA care in Romania e 19%. Din 10 RON cat dai pe o cutie de suc 1.90 RON merg la stat, iar statul la randul lui da din aia 1.90 lei ceva procente si la Uniune. La fel se intampla si cu impozitul pe profit. In schimb statele pot accesa programe de finantare europeana prin care isi pot dezvolta industria, infrastructura etc. Problema din Uniune pe care o descrie domnul Kern e ca tarile se impart in 2 categorii: tarile cu economie prospera precum Germania, Austria, Franta etc contribuie cu sume mai mari decat cele primite sunt etichetate cu “stat contribuabil”. Tarile cu economie mai anemiata precum cea a Romaniei primesc mai mult decat dau si sunt denumite “stat beneficiar”.

Problema e ca politicenii statelor mai instarite arunca vina pe cetatenii statelor mai sarace, pe cand conducatorii statelor mai sarace arunca vina pe guvernantii din Occident. Adevarul e la mijloc: nici nu e cinstit sa invinuiesti un imigrant pentru ca unii patroni austrieci au gasit o metoda legala de evaziune fiscala si de a-si elimina concurenta prin practici contrare moralei dar nici nu e corect sa arunci pe un stat strain vina pentru disfunctiile din statul tau. De cand e obligat un stat occidental sa angajeze straini din state membre UE in detrimentul propriilor cetateni? Pana una alta Cancelarul nici nu a sustinut ca va bloca accesul vreunui strain pe piata muncii ba chiar dimpotriva…potrivit domnului Kern statutul de stat beneficiar al membrilor mai putin dezvoltati ai UE constituie un avantaj pentru Austria incat ajuta tarile din vecinatatea lor estica sa se dezvolte si implicit sa reprezinte in viitor piete de desfacere pentru statul pe care el il guverna la inceputul lui 2017.

O metoda a angajatorilor austrieci care reprezinta cel putin o practica imorala, daca nu chiar o infractiune de concurenta neloiala a fost incetatenita dupa sfarsitul perioadei de 7 ani in care un stat deja membru avea dreptul de a restrictiona oarecum accesul statelor nou intrate pe piata muncii prin obligarea angajatorului de a sesiza un corp de control care efectua verificarea indeplinirii unor conditii de catre potentialul angajat.

Povestea e un pic mai lunga. Inainte de 2007, romanii puteau rezida si lucra in Austria dupa primirea unui permis de sedere cu durata limitata (Aufenthaltsgenehmigung – de regula 12 luni) care includea  si un permis de munca (Arbeitsbewilligung) cu anumite restrictii: trebuia facuta dovada existentei unei calificari, a unui deficit de forta de munca in sectorul respectiv si a unui angajator din Austria care sa fi semnat deja un contract cu tine. Toate hartogaraiele erau analizate de AMS (Arbeits Markt Service) care dadea unda verde sau dupa caz iti respingea dosarul. Dupa 2007 obligativitatea obtinerii unui permis de sedere a fost inlaturata si inlocuita cu obtinerea unui certificat de inscriere (Anmeldebescheinigung) care spre deosebire de perioada pre-aderare oferea drept nelimitat (ca si durata) de sedere iar procesul era unul mult mai scurt si lipsit de birocratie…dura practic 10 minute la primarie sa primesti drept de sedere in schimb ii ramanea angajatorului bataia de cap cu permisul de munca care continea aceiasi pasi ca inainte de aderare si trebuia efectuat separat. Odata cu anul 2014 Austria a ridicat si ultimele restrictii pastrate fapt care a permis accesul direct al romanilor pe piata muncii din Austria, evitand astfel ochiul critic si analitic al AMS. O parte din patronii austrieci au gasit o metoda subtila si eficienta de a-si elimina concurenta inchizandu-si afacerile si redeschizand altele cu obiect identic de activitate in Romania si Bulgaria unde puteau sa ofere un salariu mult sub cel minim din Austria dar mult peste cel mediu din Romania, lucrand astfel ca firme romanesti (conduse de patroni austrieci si cu angajati romani) cu puncte de lucru in Austria si practicand preturi considerabil mai scazute decat ale concurentilor care respectau o etica. Asta le-a permis oportunistilor sa isi maximizeze profitul scazand in acelasi timp preturile prin acest truc reusind sa elimine si concurenta. Desi nociva pentru economia, angajatii si angajatorii austrieci strategia nu este aruncata de domnul Kern in carca vreunui stat ci e doar mentionata spre a fi combatuta.

Comparatia pe care Kern o face intre veniturile medii ale Austriei si tarilor invecinate, nou intrate in Uniune este una care explica in acceptiunea lui fluxul migrationist catre statul condus de el: in Bulgaria o cincime din mediul pe economie din Austria, in Romania o treime si in Ungaria ceva mai mult. Argumentul nu este unul viabil in opinia mea intrucat decisiv e ca in Austria vei reusi cu 2125 euro pe luna sa cumperi mai multe oua daca un cofraj cu 10 bucati e 1.30 euro, decat poti sa iei in Romania cu 3131 Ron cand cofrajul e 12 lei. Cu un salariu mediu iei in Austria 1635 de cofraje, in timp ce in Romania doar 261. Asta e diferenta!

Un alt aspect pe care il condamna Cancelarul de atunci era decizia Ungariei de a reduce impozitul pe profit pentru corporatii la 9% fapt care a transformat o tara vecina lor intr-o oaza financiara si ar obliga oarecum Austria sa intre intr-o competitie a scaderilor de taxe si impozite, in caz contrar decizia lui Victor Orban determinand un exod al corporatiilor catre respectiva tara. Cancelarul il acuza pe premierul maghiar ca s-ar fi dezvoltat printre altele ca si stat beneficiar si cu bani de la contribuabilii austrieci si ar fi aruncat Austria intr-o spirala descendenta a taxelor. E greu de crezut ca facilitatile pe care Ungaria le ofera pentru investitorii straini ar putea determina si angajatii nu numai corporatiile sa emigreze la est. Si daca o corporatie ar decide sa pastreze doar locatia din Ungaria, ma indoiesc ca austriecii ramasi someri nu ar fi absorbiti de alte sectoare ale economiei domestice.

Masura propusa de Kern este una protectionista si prevede prioritizarea accesului la un loc de munca pentru cetatenii austrieci inscrisi cu o anumita calificare la AMS (un fel de echivalent austriac al Inspectoratului Teritorial de Munca) in cazul in care acestia ar concura cu un pretendent care vine dintr-o tara unde salariul mediu e sub 80% fata de cel din Austria. Unde a spus fostul Cancelar ca vrea sa blocheze accesul cuiva sa imi arate oricine stie germana??

Una peste alta este un gest miselesc pe care il comiti ca jurnalist aservit sau politician cand arunci vina pe un stat strain pentru ca doreste sa blocheze accesul cetatenilor tai pe piata muncii altui stat. E ca si cum ai recunoaste ca guvernatii au toate motivele sa plece. Asta in cazul in care macar ar fi fost vorba de asemenea practici, dar nu a fost, ci era vorba de niste probleme, niste “downside”-uri pe care le are Uniunea si nu au fost mentionate aratand cu degetul pe romani sau Romania.

In schimb cei care ne conduc dar si o buna parte a opiniei publice continua sa ii denigreze pe austrieci considerand ca nefireasca masura unui stat de a-si avantaja propriii cetateni doar pentru ca in Romania e fireasca sodomizarea cetateanului de catre stat si numind-o in mod exagerat “blocare” sau “interdictie”. La fel se intampla si cu hotii de paduri care de fapt se reduc la o singura persoana de cetatenie austriaca care a fost condamnata in Austria si declarata persona non grata, nemaiavand dreptul sa desfasoare activitati economice pe teritoriul propriului stat fapt pentru care si-a mutat cartierul general langa Sebes.

Planul A gandit de Christian Kern s-a lovit de scepticism si de previziuni sumbre legate de costurile implementarii, fapt pentru care partidul sau a ajuns dupa alegerile parlamentare din octombrie anul acesta in opozitie, ocupand locul 3. Desi negocierile pentru coalitia de guvernamant inca nu s-au incheiat e mai mult ca sigur ca nu va mai fi Cancelar. Cu toate acestea ostilitatea si reprosurile absurde cu argumente istorice la adresa unui stat mult mai evoluat decat Romania domina in randurile societatii noastre civile care joaca ping-pong cu mingea vinei avand drept adversar un portret difuz schitat prin contopirea unor oportunisti straini, angajati romani care s-au dus de unde pica mai bine, clienti austrieci care au achizitionat marfa de calitate la preturi imbatabile si legislatia europeana lacunara care a facut acest lucru posibil – portret numit generic “stat strain” dar care nu are in nici un caz legatura cu entitatea reala si persoanele care il conduc ori cu marea majoritate a cetatenilor.

Nu gasesc scandaloasa afirmatia unui sef de stat sau Guvern ca anumite practici speculative ale propriilor cetateni in alte state din Europa de Est le-ar afecta economia, nici propunerea de masuri coercitive. Cum te-ai simti sa fii nevoit sa iti injumatatesti salariul pentru ca in Romania vine unul din Somalia care presteaza aceeasi munca la jumatate de pret? Cum te-ai simti sa iei doar 400 de euro ajutor de somaj pentru ca nu ai decat handicap usor si pe deasupra ai si apartament si ar trebui sa iti vinzi apartamentul si sa cheltui toti banii sau sa il dai in chirie si sa folosesti chiria ca sa platesti chiria la alt apartament in care stai tu ca sa iei ajutorul full adica 800 de euro, exact cat ia un sirian refugiat care nu stie boaba de limba oficiala, nu are calificari si nu a platit un eurocent la stat in viata lui. Ai fi scandalizat? Iti pare absurd? Acolo e la ordinea zilei.

Scandalos e ca statul roman dovedeste inca o data tendinta catre masuri represive nu preventive, infiintand sectii de Studii de Informatii care au rol de preventie a spionajului economic cand Romania nu face cu ochiul niciunei mari puteri din acest punct de vedere, salarizand mizerabil cadrele didactice, personalul medical si politistii, dar denigrand societati atractive pentru romanii care pe buna dreptate isi doresc sa plece.

Cine profita de toate astea pana la urma? Austria sau Romania…nu stiu…dar de profitat sigur se profita de oameni…patronul austriac corect trebuie sa scada preturile ca sa i se mai treaca marfa si implicit si salariile pentru a mai ramane cu un profit cat de cat sau sa inchida afacerea. Asta il afecteaza pe austriacul de rand, om educat cu simtul datoriei care trebuie sa presteze aceleasi servicii la pret de nimic sau sa isi dea demisia si sa isi gaseasca alta ocupatie. Romanul care munceste in Austria pentru un SRL romanesc patronat de un austriac, are un salar mult mai mare decat in Romania dar mult mai mic decat un austriac, in afara de asta fiind si stigmatizat de cetatenii corecti care isi explica fenomenul doar prin prezenta unui strain in tara lor. Patronul austriac smecher isi tripleaza profitul, iar politicienii ambelor tari gasesc un tap ispasitor care chiar daca are teoretic un drept la replica vorbeste alta limba si ii degreveaza prin tacerea lui de anumite responsabilitati.

 

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Kafka vs Orwell: Doua odisei ale totalitarismului

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Desi apartin unor specii diferite, atat “Colonia penitenciara” cat si “1984” mi-au picat in mana aproximativ concomitent la un curs de literatura comparata de acum cativa ani, cand curiozitatea si poate soarta m-au facut sa le aleg dintr-o lista recomandata de domnul profesor Vintila si sa constat ca s-ar putea trasa fara un efort nefiresc o serie de paralele intre povestirea lui Kafka si romanul lui Orwell.

Desi ambele lucrari sunt marcate de caracterul distopic sau antiutopic daca vreti, povestirea kafkiana il frapeaza pe cititor de la bun inceput prin contrastul dintre distributia austera de doar 4 personaje si minutiozitatea procesului punitiv de pe insula ad hoc.

In romanul orwellian distributia se pastreaza la cote reduse, fiind vorba si aici de doar cateva personaje, insa perspectiva si plasarea temporala si spatiala a desfasurarii actiunii este una mult mai ampla, respectiv mai precisa, autorul descriind cele 3 mari puteri care dominau si conduceau lumea.

Impresia pe care mi-o lasa cele doua opere din acest punct de vedere este ca la Kafka, autorul s-a intromisionat oarecum in persoana exploratorului pe care el il intruchipeaza pe cand la Orwell autorul devine un fel de drona care se intoarce in timp sau calatoreste in viitor ori se teleporteaza intr-o lume ireala. Desi ambii autori creeaza entitati totalitare romanul lui Orwell tinde sa descrie un regim contemporan lui, dar cu toate acestea, lumea creata de el pare mult mai putin reala introducand tehnologii futuriste care sfideaza posibilitatile anilor ‘40 sau chiar ale viitorului apropiat momentului scrierii si publicarii cartii. Tehnologia este in alta ordine de idei prezenta in ambele opere, in cea a lui Kafka ea devenind un Hilfsmittel pentru aplicarea pedepselor, iar in cea a lui Orwell fiind destinata supravegherii, indoctrinarii si masurilor represive.

Acelasi concept de stat politienesc este descris la Kafka intr-o maniera simplista dar paradoxal microscopica fiindca e surprins un aspect microsocial acela al pedepsirii celor care incalca o norma, pe cand la Orwell perspectiva este una macrosociala si implica un intreg aparat statal pus in slujba elitei conduse de Big Brother care dezavueaza firescul si atrofiaza tezaurul lexical pentru a stopa dezvoltarea imaginatiei si a unor idei liberale sau critice la adresa statului.

Orwell prezinta o aplecare catre uman descriind relatia dintre Winston Smith si Julia, pulsul societatii in care acestia traiesc, conceptele purtate in pantec si avortate de ideologia bolnava a entitatii statale, interactiunea si efervescenta din cadrul piramidei claselor sociale dar si dilema existentei sau inexistentei lui Goldstein, antagonistul sau fiul risipitor al partidului, considerat de unii un personaj fictiv al carui rol era de a momi potentialii dizidenti si de a usura in acest mod sarcina Ministerului Iubirii.

Spre deosebire de “1984”, lumea lui Kafka nu este una inchisa, ci cauta aprobarea si parerile pozitive din exterior. Ofiterul il roaga pe Explorator sa evalueze aparatul in mod pozitiv intrucat perpetuarea acestui mod de justitie depinde de expertiza unei persoane reputate in domeniu. Noul comandant al ofiterului spera in schimb sa puna punct metodei dar, la fel ca ofiterul nu isi aroga autonomia decizionala desi are un punct clar de vedere.

Diferenta cea mai mare e relevata de final si de soarta rebelului. Chiar daca e personaj principal, Winston Smith e rapus de sistem, neavand nici o sansa in fata unui colos cu tentacule logistice, pe cand Condamnatul, soldatul razvratit, e salvat de scepticismul noului Comandant si de Explorator care rezoneaza cu acesta, dar si de Ofiter care neasteptat de democratic cedeaza majoritatii si il elibereaza pe cel a carui soarta era ca si pecetluita, recurcand la un gest care metaforizeaza premonitia cea mai fidela cursului real al istoriei.

Puse in balanta de un cititor contemporan, cele doua previziuni sumbre ale ordinii mondiale par in ziua de azi niste relicve ale unor angrenaje cazute demult in desuetudine pe care istoria a pus mai multe randuri de pamant. Cu toate acestea “Colonia penitenciara” pare o faza data in reluare, pe cand “1984” un time lapse al intregului meci.

 
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Scris de pe 14 noiembrie 2017 în Recenzii

 

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